Übliche Notenerkennung
nur Tonhöhen & Rhythmusgestrichelt: geht beim Export verloren — du setzt es von Hand nach
Für gedruckte Noten: Einzelstimme, Klavier, Chor
Foto von Notenpapier rein, editierbare Partitur raus: MusicXML und MIDI — mit Bindebögen, Dynamik und Artikulation, nicht nur Tonhöhen.
JPEG, PNG, HEIC oder PDF · max. 8 MB
Dein erster Scan geht ohne Anmeldung, für weitere legst du ein kostenloses Konto an. Dein Foto wird zur Erkennung an einen KI-Dienst übertragen und bleibt in deiner Bibliothek: ohne Konto 90 Tage, mit Konto, bis du es löschst. Bitte lade nur Noten hoch, die du nutzen darfst. Details zum Datenschutz.
Warum neumascan
Wer eine gescannte Stimme weiterverwenden will — transponieren, neu setzen, an Schüler weitergeben — braucht mehr als die richtigen Noten: Bögen, Dynamik und Phrasierung müssen mitkommen. Genau daran scheitern die bestehenden Werkzeuge.
gestrichelt: geht beim Export verloren — du setzt es von Hand nach
Taktkonto
Jeder Takt wird gegen die Taktangabe geprüft. Was nicht aufgeht, steht im Taktkonto — ein Blick zeigt, wie viel Arbeit vor dir liegt, und ein Klick springt hin.
Vorab-Check
Reicht die Auflösung deines Fotos nicht, sagen wir es vor dem Start — nicht nach einem unbrauchbaren Ergebnis. Kein anderes Werkzeug tut das.
Vollständig
Bindebögen, Dynamik und Artikulation landen in der Datei — samt Lage über oder unter dem System.
Export
Das Ziel: eine MusicXML, die sich in MuseScore, Sibelius oder Dorico ohne Nacharbeit öffnet.
Ablauf
Noten scannen oder fotografieren und hochladen — die Auflösung wird sofort gemessen.
Die Erkennung liest Tonhöhen, Rhythmus, Bögen und Dynamik — Takt für Takt.
Das Taktkonto markiert jeden Takt, dessen Summe nicht aufgeht.
Als PDF ausdrucken — auch transponiert — oder MusicXML und MIDI herunterladen und im Notensatzprogramm weiterarbeiten.
Ehrlichkeit
Alles hängt an einer Zahl: dem Notenlinienabstand deines Fotos in Pixeln. Ist er zu klein, ist der Unterschied zwischen einem und zwei Balken kleiner als das Bildrauschen — dann ist keine seriöse Erkennung möglich, und wir sagen das, statt eine fehlerhafte Datei auszugeben.
Tipp: Seite formatfüllend und gerade von oben fotografieren.
Zu klein — bitte neu fotografieren.
Kein seriöses Ergebnis möglich. Geh näher ran oder scanne die Seite.
Grenzwertig — du entscheidest.
Wir warnen vor dem Start. Mit einem schärferen Foto wird es deutlich besser.
Klappt, mit Warnhinweis.
Die Erkennung läuft; unsichere Stellen markieren wir im Ergebnis.
Perfekt — volle Verarbeitung.
Genug Auflösung für Balken, Bögen und Dynamik.
Demo
Gedruckte Noten — Etüden, Orchesterstimmen, Liedstimmen, als Beta auch Klavier, Chor und Partituren. Handschriften kann neumascan noch nicht.
JPEG, PNG, HEIC oder PDF · max. 8 MB
Dein erster Scan geht ohne Anmeldung, für weitere legst du ein kostenloses Konto an. Dein Foto wird zur Erkennung an einen KI-Dienst übertragen und bleibt in deiner Bibliothek: ohne Konto 90 Tage, mit Konto, bis du es löschst. Bitte lade nur Noten hoch, die du nutzen darfst. Details zum Datenschutz.
Bibliothek
Dein kostenloses Nutzerkonto ist deine Bibliothek: Dort laufen deine Scans, dort bleiben sie — und eine ganze Stimme passt in einen Scan.
Alle Seiten einer Stimme in einem Scan — aus einem PDF oder aus mehreren Fotos.
Am Rechner einen QR-Code scannen, mit dem Handy fotografieren — die Seiten erscheinen sofort.
Stellen direkt neben dem Originalfoto korrigieren, statt in einem anderen Programm.
Deine Scans bleiben in deiner Bibliothek, bis du sie löschst.
Preise
Kein Abo: Von jedem Stück liest neumascan die ersten 4 Notensysteme gratis, 5 Stücke im Monat. Jede weitere Seite kostet 1,99 €, ab 10 Seiten gibt es Seiten gratis dazu. Gekaufte Seiten verfallen nicht.
0 €für immer
erster Scan ohne Anmeldung, danach mit kostenlosem Nutzerkonto
die ersten 4 Notensysteme je Stück, 5 Stücke im Monat
19,90 €einmalig
10 Seiten + 1 gratis · 1,81 € je Seite
11 Seiten Guthaben
39,80 €einmalig
20 Seiten + 3 gratis · 1,73 € je Seite
23 Seiten Guthaben
59,70 €einmalig
30 Seiten + 5 gratis · 1,71 € je Seite
35 Seiten Guthaben
Alle Preise in Euro inklusive Umsatzsteuer. Kein Abo, nichts verlängert sich: Du zahlst einmal und bekommst die Seiten. Bezahlt wird über Stripe. Pakete gibt es mit Nutzerkonto; ein Stück fertig scannen kannst du auch ohne. Es gelten unsere AGB. Alle Preise und Fragen.
Das offene Austauschformat für Notensatz. Jede gängige Software — MuseScore (kostenlos), Sibelius, Dorico, Finale — öffnet es, mit Bögen, Dynamik und Artikulation; dort kannst du transponieren, layouten und drucken. MIDI kennt dagegen nur Töne und Zeiten.
Am schnellsten mit „Anhören“: Das spielt deinen Scan direkt im Browser. Eine MIDI-Datei enthält nur Töne und Zeiten, keinen Klang — das Programm, das sie abspielt, braucht dafür Instrumentenklänge. MuseScore (kostenlos) und GarageBand bringen sie mit. VLC nicht, dort heißt es dann „MIDI-Synthese nicht eingerichtet“. Einmal einrichten: GeneralUser GS herunterladen und entpacken. In VLC unter Werkzeuge → Einstellungen (am Mac: VLC → Einstellungen) links unten bei „Einstellungen anzeigen“ auf „Alle“, dann Eingang/Codecs → Audiocodecs → FluidSynth, über „Durchsuchen“ die .sf2-Datei aus dem entpackten Ordner wählen und speichern. Nach einem Neustart spielt VLC MIDI-Dateien ab.
Gedruckte Einzelstimmen: Etüden, Orchester- und Bläserstimmen, Gesangslinien. Als Beta auch Klavier, Chor und Partituren mit bis zu 5 Notensystemen je Akkolade — eine solche Seite zählt wie jede andere. Noch nicht: Handschriften, Tabulatur und größere Partituren.
Weil wir nicht nur Tonhöhen lesen: Bögen, Dynamik und Artikulation werden einzeln erkannt, danach prüft das Taktkonto jeden Takt. Der Scan läuft in deiner Bibliothek — du kannst solange anderes tun oder die Seite sogar schließen.
Mit einem kostenlosen Nutzerkonto ist von jedem Stück der Anfang frei: die ersten 4 Notensysteme, bis zu 5 Stücke im Monat — deine Scans bleiben in deiner Bibliothek. Jede weitere Seite kostet 1,99 €, ab 10 Seiten gibt es Seiten gratis dazu, Pakete ab 19,90 € für 11 Seiten. Kein Abo, gekaufte Seiten verfallen nicht. Alle Preise inklusive USt; alles Weitere auf der Preisseite.
Nur Noten, zu deren Nutzung du berechtigt bist — Gemeinfreies (z. B. der riesige Bestand des 19. Jahrhunderts) oder eigenes Material. Deine Scans bleiben privat: Es gibt keine öffentliche Bibliothek, sehen können sie nur du und — zur Qualitätskontrolle — das neumascan-Team. Zum Trainieren verwenden wir keinen Scan.
Es wird zur Erkennung an einen KI-Dienst übertragen und bleibt mit dem Scan in deiner Bibliothek, bis du ihn löschst — einzeln oder mit deinem Nutzerkonto. Zum Trainieren verwenden wir es nicht. Details zum Datenschutz.